Von Buddhas und Mönchen

7.Okt.2014 von

Für den zweiten Tag haben wir uns einiges vorgenommen. Nach dem Frühstück und dem obligatorischen Morgenschnaps (Zillertaler Wurzelbrand zwecks Desinfektion)  fahren wir nach Lantau, Hongkongs größter Insel. UBahn fahren ist unkompliziert und überraschenderweise, außer zu den Stoßzeiten, überhaupt nicht stressig. (Kleingeld und kleine Scheine sind nötig für den Ticket Automaten) Da ich angenehmerweise eine Reiseleiterin habe und mich, wie schon erwähnt, seit Menschengedenken nicht selber um alles kümmern muss, genieße ich diesen paradiesischen Zustand und lasse mich gerne führen. Einziger Nachteil: ich hab keine Ahnung mehr, wie wir eigentlich nach Lantau gelangten ….. UBahn ja, aber wie hieß die Einstiegstation? Ling Zhi? Nein, das sind die Reishipilze, die ich derzeit einnehme …. Ausstiegstation? Egal, wir landeten, wo wir landen wollten: bei einer Seilbahn. Tirolerischer gehts ja wohl nicht mehr. 🙂 Ich dachte, ich seh...

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Es fängt schon gut an ….....

6.Okt.2014 von

(INFO: ich habe den vorigen Beitrag, den ich im Hotel nur so hingefetzt habe, nochmals überarbeitet. Die Mitreisenden und auch „Unser Mann in Hongkong“ bekamen chinesische Namen verpasst: MaiLin, SanLi, ZilDo, Mr. Li) Erschöpft, aber fröhlich zischen wir mit dem Taxi in unser Hotel in Kowloon. Sheraton lautet meine neue Meldeadresse für die nächsten Tage. Zur Erfrischung: eine Runde im Pool im 18. Stock mit Blick auf die atemberaubende Kulisse. Schwimmen inmitten von Wolkenkratzern um 9.00 Uhr Morgens hat schon mal was von Lebensqualität. Die Reiseleitung überlegt kurz, den Rest des Urlaubs hier oben zu verbringen und Hongkong nur anhand von Ansichtskarten zu studieren …. nein, nein, Mädls, so geht das wohl nicht! Auf geht´s! Wir sind ja nicht zum chillen hier! Wegen der derzeit stattfindenden Demonstrationen (Studentenunruhen) fahren wir mit dem Taxi einen...

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